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Sanktionen: Verordnung über Massnahmen gegenüber bestimmten Personen, Gruppen, Unternehmen und Organisationen, die mit den Organisationen ISIL (Da'esh) und Al-Kaida in Verbindung stehen
Das zuständige UNO-Sanktionskomitee hat die Liste der sanktionierten natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen geändert. Die Datenbank SESAM wurde entsprechend angepasst. Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit sind Änderungen der Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in der Schweiz unmittelbar rechtsgültig.
LOVE LIFE: Neue Kampagne richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene
Rund 90 000 junge Menschen machen in der Schweiz jedes Jahr erstmals eigene Erfahrungen mit Sexualität. Sie brauchen verlässliche Informationen, um sich vor HIV und anderen sexuell übertragenen Infektionen zu schützen. LOVE LIFE setzt deshalb neu gezielt bei den 16- bis 26-Jährigen an und stärkt ihre Gesundheitskompetenz mit alltagsnahen Informationen zu Safer Sex.
Bundesrat Cassis trifft in Eriwan den armenischen Premierminister Paschinjan und den Aussenminister Mirsojan
Bundesrat Ignazio Cassis reiste am 15. Oktober 2026 nach Eriwan, wo er den armenischen Premierminister Nikol Paschinjan und Aussenminister Ararat Mirsojan traf. Im Zentrum der Gespräche standen die Aussichten auf Frieden zwischen Armenien und Aserbaidschan, die Stärkung der bilateralen Beziehungen und die sicherheitspolitischen Herausforderungen in Europa. In seiner Funktion als amtierender OSZE-Vorsitzender betonte der EDA-Vorsteher, wie wichtig der Dialog für die Konsolidierung von Frieden und Stabilität in der Region ist.
SEM erhöht vorübergehend die Zahl der Unterbringungsplätze in den Bundesasylzentren
Die Zahl neuer Asylgesuche bleibt weiterhin tief, steigt aber saisonal bedingt leicht an. Deshalb erhöht das Staatssekretariat für Migration (SEM) vorübergehend die Zahl der Unterbringungsplätze geringfügig. Dafür wird die Zivilschutzanlage in Niederscherli (BE) temporär wieder in Betrieb genommen. Falls nötig, werden zusätzliche Kapazitäten in bestehenden Bundesasylzentren bereitgestellt.
Bund lässt Bezüge aus Flugpetrol-Pflichtlager zu
Aufgrund von Ausfällen und erheblichen Verspätungen im internationalen Schienengüterverkehr droht am Flughafen Zürich eine Unterversorgung mit Flugpetrol. Zur Stützung der Versorgung hat der Delegierte für wirtschaftliche Landesversorgung zeitlich und mengenmässig begrenzte Bezüge aus den Pflichtlagern bewilligt. Vom 15. Oktober bis einschliesslich 1. November 2026 können bis zu 30’000 m³ Flugpetrol bezogen werden.
Neuer Vorbericht (Aviatik) der SUST verfügbar
Ein neuer Vorbericht (Aviatik) ist auf der Webseite der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST verfügbar.
Technologien für die Energiewende
Die Zukunft beginnt im Labor: Um Klimaschutz und Versorgungssicherheit zusammenzubringen, arbeiten Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI an Technologien, die die Energiewende beschleunigen. Mit Wissenschaft und Innovationen begegnet das PSI so einer der grössten heutigen Herausforderungen der Gesellschaft.
Referendum gegen das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Malaysia zustande gekommen
Das Referendum gegen den Bundesbeschluss über die Genehmigung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen den EFTA-Staaten und Malaysia ist zustande gekommen.
Zollerleichterungen für Waren je nach Verwendungszweck – Wichtige Neuerungen ab 1. November 2026
Per 1. November 2026 treten wichtige Neuerungen bei den Zollerleichterungen für Waren je nach Verwendungszweck in Kraft.
Neue Vizedirektorin im Bundesamt für Umwelt
Cristina Probst Lopez wird neue Vizedirektorin und Leiterin des Direktionsbereichs Kreislaufwirtschaft und Immissionen im Bundesamt für Umwelt BAFU. Sie tritt ihr Amt am 1. Dezember 2026 an.
Newsletter 497 (15.10.2026)
BAKOM-Neuigkeiten, die Sie interessieren könnten: Zwischen dem 01.10.2026 und dem 14.10.2026 publizierte Artikel.
Forschungsbericht: Evaluation der Zusammenarbeit zwischen IV-Stellen, Ärzteschaft und Arbeitgebenden bei psychischen Erkrankungen
Im Rahmen des Forschungsprogramms zur Invalidenversicherung (FoP4-IV) hat eine Studie die Zusammenarbeit zwischen IV-Stellen, Ärztinnen und Ärzten sowie Arbeitgebern bei der beruflichen Eingliederung von Personen mit psychischen Erkrankungen untersucht. Im Fokus standen konkrete Formen der Abstimmung und des Informationsaustauschs sowie das Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Perspektiven und Rollenverständnissen.