Zum Hauptinhalt springen

News

2969Ergebnisse
  • 23. März 2026

    Bildungsbericht Schweiz 2026: umfassende Standortbestimmung des Bildungssystems

    Der Bildungsbericht Schweiz 2026 der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF liegt vor. Auf rund 400 Seiten bündelt er das aktuelle Wissen zum Schweizer Bildungssystem über alle Bildungsstufen hinweg – von der obligatorischen Schule bis zur Weiterbildung für Erwachsene. Der Bericht zeigt auf, wie gut das Bildungssystem funktioniert und wo die Herausforderungen liegen.

  • 23. März 2026

    Besuch des NATO Defense College in der Schweiz

    Vom 23.-24. März 2026 besuchen die Teilnehmer des NATO Regional Cooperation Course des NATO Defense College in Rom die Schweiz. Die Offiziere und zivilen Führungskräfte kommen aus NATO- und Partnerländern. Ziel der Reise ist die Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses und die Stärkung der partnerschaftlichen Kooperation.

  • 23. März 2026

    Finanzministerin Karin Keller-Sutter zu Besuch bei ihrer Amtskollegin im Vereinigten Königreich

    Bundesrätin Karin Keller-Sutter wird am 24. März 2026 in London ihre britische Amtskollegin, Schatzkanzlerin Rachel Reeves, treffen. Die Ministerinnen werden unter anderem über das Abkommen über die gegenseitige Anerkennung im Finanzbereich und über aktuelle geopolitische Herausforderungen sprechen.

  • 23. März 2026

    Kurslisten (ICTax)

    Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat die Kurslisten sowie die Listen Gratisaktien 2025 aktualisiert.

  • 23. März 2026

    Bundesrat Martin Pfister in Finnland und in Polen

    Bundesrat Martin Pfister macht sich in Finnland und Polen ein Bild, wie die Länder in unmittelbarer Nähe zu Russland und zur Ukraine die Bedrohungslage wahrnehmen und ihre Sicherheit stärken. Im Zentrum stehen bilaterale Gespräche mit den Verteidigungsministern Antti Häkkänen (Finnland) und Wladyslaw Kosiniak-Kamysz (Polen). Zudem tauscht sich Bundesrat Martin Pfister mit Fachleuten aus Armee und Sicherheitspolitik aus, spricht mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern und besucht Schauplätze der Sicherheitskräfte.

  • 23. März 2026

    Elisabeth Baume-Schneider besucht Wiedereröffnung des Schweizer Kulturzentrums in Paris

    Die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern, Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, nimmt am 24. März 2026 an der Wiedereröffnung des Schweizer Kulturzentrums teil. Am 25. März 2026 wird sie in Paris Gespräche mit der französischen Gesundheitsministerin Stéphanie Rist, dem Generaldirektor der UNESCO und der Generalsekretärin der Internationalen Organisation der Frankophonie (OIF) führen. Am Rande der Treffen ist auch ein Besuch des Militärspitals Hôpital National d’Instruction des Armées Percy geplant, das nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana Patientinnen und Patienten aufgenommen hatte.

  • 23. März 2026

    Rund dreimal mehr Diebstähle als digitale Straftaten in der polizeilichen Kriminalstatistik

    Insgesamt sind 554 963 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) im Jahr 2025 verzeichnet worden. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Straftaten um 1,5% gesunken, was insbesondere auf den Rückgang der Vermögensstraftaten um 3,5% zurückzuführen ist. Wie bereits in den vergangenen Jahren ist die Zahl der schweren Gewaltstraftaten angestiegen (+8,1%). Von den 55 vollendeten Tötungsdelikten geschahen 61,8% im häuslichen Bereich. Dies sind einige Ergebnisse der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS).

  • 20. März 2026

    Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement des Innern

    Revision der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV): Datenaustausch zwischen Kantonen und Versicherern; nicht kontaktierbare VersicherteDie vorliegende Revision der KVV erlässt die notwendigen Ausführungsbestimmungen zur Umsetzung der KVG-Revision (Datenaustausch, Risikoausgleich). Einerseits muss eine Delegationsnorm an das EDI vorgesehen werden, um das einheitliche Verfahren für den Datenaustausch zu regeln. Andererseits ist das Verfahren zur Sistierung der nicht kontaktierbare Versicherte zu regeln.Datum der Eröffnung: 20. März 2026Vernehmlassungsfrist: 29. Juni 2026

  • 20. März 2026

    Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement

    Änderung der Verordnung über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern (VIntA) und der Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) (Integration und Erwerbstätigkeit von spezifischen Personengruppen)Der Bundesrat will die Erwerbstätigkeit von Personen aus dem Asyl- und Ausländerbereich weiter fördern und ihre Integration gezielt verbessern. So sollen beispielsweise vorübergehend Schutzbedürftige künftig umfassender in bestehende Integrationsstrukturen eingebunden werden.Datum der Eröffnung: 20. März 2026Vernehmlassungsfrist: 29. Juni 2026

  • 20. März 2026

    SECO: Verordnung über Massnahmen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine

    Das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF hat am 19.03.2026 Anhang 8 der Verordnung angepasst. Dabei wurden 7 natürliche Personen aus Anhang 8 gestrichen. Die Massnahmen treten am 20.03.2026 um 23:00 Uhr in Kraft.

  • 20. März 2026

    ASTRA – Michelin ruft die Reifen 355/50R22.5 Michelin X Multi Z und 355/50R22.5 Michelin X Line Energy Z wegen Druckverlustrisiko zurück

    In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) ruft Michelin die Reifen 355/50R22.5 Michelin X Multi Z und 355/50R22.5 Michelin X Line Energy Z zurück. Es besteht Unfall-, Verletzungs- und Todesgefahr. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen nicht mehr mit den Reifen fahren, diese prüfen und erhalten einen kostenlosen Austausch, falls ihre Reifen betroffen sind.

  • 20. März 2026

    Armeebotschaft 2026: Bundesrat stärkt die Abwehr von Angriffen aus der Distanz

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. März 2026 die Armeebotschaft 2026 verabschiedet. Er beantragt dem Parlament Verpflichtungskredite von rund 3,4 Milliarden Franken. Im Zentrum stehen der Ausbau der bodengestützten Luftverteidigung, der Schutz vor Drohnen sowie zusätzliche Fähigkeiten im Cyberraum. Damit stärkt der Bundesrat die Abwehr der wahrscheinlichsten Bedrohungen – Angriffe aus der Distanz und hybride Konflikte.